Aktuelles

Berlin, 12. Juni 2024 – Zum Bericht in der FAZ über den erwarteten Referentenentwurf für ein Apothekenstrukturreformgesetz erklärt ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening: „Der heute veröffentlichte Referentenentwurf des BMG für eine sogenannte Apothekenreform bedroht die Arzneimittelversorgung der Menschen und ist keine Weiterentwicklung der apothekerlichen Tätigkeit in den Apotheken vor Ort, sondern kommt einem Trojanischen Pferd gleich. Das ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt in der Versorgung der Patientinnen und Patienten.“

Berlin, 12. Juni 2024 - Die ABDA lehnt die vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegten Reformideen für die Notdienstversorgung ab. Das Ministerium hat kürzlich einen Referentenentwurf vorgelegt, der unter anderem vorsieht, dass Apotheken in neuen Notfallzentren Arzneimittel-Abgabestellen einrichten können. Diese sollen zusätzlich zu der bisher bewährten Versorgung durch die Apotheken im Nacht- und Notdienst entstehen.

Berlin, 10. Juni 2024 - Die ABDA hat den Deutschen Preis für Onlinekommunikation (DPOK 2024) mit ihrer Nachwuchskampagne gewonnen. Der Award für digitale Kommunikation im deutschsprachigen Raum in der Kategorie "Kampagne von Institutionen & Verbänden" im Bereich "Kampagne des Jahres“ wurde bei der Preisverleihung in der Radsetzerei in Berlin am vergangenen Freitag, 7. Juni 2024, überreicht.

Berlin, 6. Juni 2024 – Zum morgigen Tag der Apotheke appellieren die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und die ADEXA – Die Apothekengewerkschaft gemeinsam an die Gesundheitspolitik, bei der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung keine Leistungskürzungen vorzunehmen oder zuzulassen. Anlässlich des diesjährigen Tages der Apotheke warnen beide Verbände bei einer Pressekonferenz in Berlin vor Reformplänen des Bundesgesundheitsministeriums.

Frankfurt am Main, 6. Juni 2024 – Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und ABDA — Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände bekräftigen anlässlich der Vertreterversammlung der KZBV erneut ihren Zusammenhalt und positionieren sich klar gegen die verfehlte Gesundheitspolitik von Bundesminister Karl Lauterbach.